Veranstaltungen

Das Wichtigste vorab:

  • Workshop für absolute Einsteiger
  • Instrumente werden gestellt
  • es sind nur richtige Töne möglich durch
  • pentatonische Stimmung
  • sofort Gruppenspiel möglich
  • ohne jegliche Vorkenntinisse
  • sehr angenehmer Klang
  • Maximal 15 Teilnehmer

Anmeldung telefonisch: 07123 972 775

Video Interview mit Frank Heinkel zum Ngoni Workshop

Video Ngoni für EinsteigerDie N´goni ist das Pendant zu einer „handpan“. Sie kommt ursprünglich aus der Wassoulou Region zwischen Mali, Guinea und Elfenbeinküste. Dabei wird das tolle, warmklingende Instrument in natürlicher Haltung mit Daumen und Zeigefinger beider Hände gespielt.
Durch die Pentatonische Stimmung gibt es immer nur richtige Töne. Dadurch hast du sofort viel Spaß ohne auch Griffe oder Tonleitern einzustudieren.
Dazu hat die N´goni einen sehr angenehmen Sound. Dadurch hast du Spielspaß und Wohlklang von Anfang an.

Mit anderen Worten, schnell und einfach entstehen mit nur wenigen Saiten die ersten Melodien. Dementsprechend entstehen durch Intros, Breaks, Begleitstimmen und Solos schnell die ersten Stücke.
N´goni ist ein ideales Instrument um Musik in einer Gruppe zu erleben. Zudem können verschiedene Spiel-Levels leicht kombiniert werden.
Dieser Workshop ist ideal um das bezaubernde Instrument kennenzulernen.
Alle Teilnehmer bekommen für diesen Abend eine N´goni ausgeliehen. GRATIS!

Wer eine eigene N´goni mit Stimmung G,E,D,C,A hat bitte gerne mitbringen und bei der Anmeldung angeben.

Die Teilnahmegebühr von € 35,- enthält den Workshop, Instrument für den Abend, Getränke und einen kleinen Imbiss.

Franks Website:
www.openroads.de

Frank schreibt:

Über mich
Nachdem ich in verschiedenen Chören mitgesungen habe, hörte ich 1996 für nur kurze Augenblicke aus dem Küchenradio die warmen, erdigen Didgeridoo-Töne in einer Australiendokumentation erklingen. Ich wusste sofort: „Ich will Didgeridoo spielen“. Während dem Sportstudium in Köln und der Ausbildung zum Feldenkraislehrer in der USA brachte ich mir das Spielen selbst bei. Dabei orientiert sich meine Spielweise weniger an traditionellen Techniken. Erlaubt ist was groovt und was dem Moment nützt und dem Song dient.

In mittlerweile 20 Jahren sammelte ich zahlreiche musikalische Erfahrungen in vielen europäischen Ländern sowie in den USA. Ob als Strassenmusiker, als Solist mit Symphonischen Blas- oder Streichorchestern wie z.B. dem Landesblasorchester Baden-Württemberg, dem Robert BOSCH Werksorchester, oder Weltmusikorchestern wie dem „Orchester der Kulturen“. Oder in zahlreichen eigenen Projekten wie z.B meinen Konzerten in der Albhöhle „Hohle Fels“. Immer wieder inspiriert mich auch der Unterricht mit meinen vielen unterschiedlichen Schülern.

Seit 2001 singe ich die mystisch klingenden, mongolischen Obertonstile, bei denen die Stimme scheinbar mehrere Töne gleichzeitig produziert. Das jüngste Instrument für mich, die westafrikanische N´goni, lernte ich auf einem irischen Festival 2011 kennen, und nach einem Studienaufenthalt in Burkina Faso lieben.