Beiträge

Veranstaltungen

Daniel Schusterbauer Ukulelenworkshop im Musikhaus Beck

Ukulelenworkshop mit Daniel Schusterbauer für Einsteiger:

Noch nie war Ukulele spielen so einfach!

  • interaktiver Workshop für alle Anfänger
  • Dauer 3 Stunden Eigene Ukulele mitbringen (Wer keine eigene Ukulele hat, hat die Möglichkeit eine zu leihen oder zu erwerben.)
  • Teilnahmegebühr 35 Euro pro Person inklusive Getränken und einer kleinen Verköstigung und einem
    10% Rabattgutschein auf Ukulelen (zusätzlich zum Angebotspreis!)

Weitere Infos und Anmeldung → auf der Veranstaltungsseite

Die Ukulele erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit… und das zurecht!
Obendrein ist sie klein, handlich und ist einfach zu erlernen.
Wenn man weiß wie!
Daniel Schusterbauers Konzept erklärt anschaulich und leicht nachvollziehbar die wichtigsten Techniken des Ukulelenspiels anhand von bekannten Song-Klassikern. Das heißt, schon nach ein paar kurzen Vorübungen kann der Einsteiger das erste Lied spielen.

Mit jedem weiteren Song erweitert man seine Kenntnisse und Fähigkeiten.
Dafür sorgen kurze Lerneinheiten in denen neue Techniken zunächst gezeigt und geübt werden. Danach wird das Gelernte sofort im nächsten Song angewendet und gefestigt.

Genauso lernst du das Ukulelenspiel. Obendrein hast du von Anfang an ein tolles Repertoire. Hierdurch viel Spaß beim Spielen und Zuhören. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Liedbegleitung mit Akkorden und Schlagrhythmen.
Außerdem lernt man weitere extravagante Ukulele-Techniken.

Hier der Kink zu Daniel Schusterbauer

 

Das Wichtigste vorab:

  • Workshop für absolute Einsteiger
  • Instrumente werden gestellt
  • es sind nur richtige Töne möglich durch
  • pentatonische Stimmung
  • sofort Gruppenspiel möglich
  • ohne jegliche Vorkenntinisse
  • sehr angenehmer Klang
  • Maximal 15 Teilnehmer

Anmeldung telefonisch: 07123 972 775

Video Interview mit Frank Heinkel zum Ngoni Workshop

Video Ngoni für EinsteigerDie N´goni ist das Pendant zu einer „handpan“. Sie kommt ursprünglich aus der Wassoulou Region zwischen Mali, Guinea und Elfenbeinküste. Dabei wird das tolle, warmklingende Instrument in natürlicher Haltung mit Daumen und Zeigefinger beider Hände gespielt.
Durch die Pentatonische Stimmung gibt es immer nur richtige Töne. Dadurch hast du sofort viel Spaß ohne auch Griffe oder Tonleitern einzustudieren.
Dazu hat die N´goni einen sehr angenehmen Sound. Dadurch hast du Spielspaß und Wohlklang von Anfang an.

Mit anderen Worten, schnell und einfach entstehen mit nur wenigen Saiten die ersten Melodien. Dementsprechend entstehen durch Intros, Breaks, Begleitstimmen und Solos schnell die ersten Stücke.
N´goni ist ein ideales Instrument um Musik in einer Gruppe zu erleben. Zudem können verschiedene Spiel-Levels leicht kombiniert werden.
Dieser Workshop ist ideal um das bezaubernde Instrument kennenzulernen.
Alle Teilnehmer bekommen für diesen Abend eine N´goni ausgeliehen. GRATIS!

Wer eine eigene N´goni mit Stimmung G,E,D,C,A hat bitte gerne mitbringen und bei der Anmeldung angeben.

Die Teilnahmegebühr von € 35,- enthält den Workshop, Instrument für den Abend, Getränke und einen kleinen Imbiss.

Franks Website:
www.openroads.de

Frank schreibt:

Über mich
Nachdem ich in verschiedenen Chören mitgesungen habe, hörte ich 1996 für nur kurze Augenblicke aus dem Küchenradio die warmen, erdigen Didgeridoo-Töne in einer Australiendokumentation erklingen. Ich wusste sofort: „Ich will Didgeridoo spielen“. Während dem Sportstudium in Köln und der Ausbildung zum Feldenkraislehrer in der USA brachte ich mir das Spielen selbst bei. Dabei orientiert sich meine Spielweise weniger an traditionellen Techniken. Erlaubt ist was groovt und was dem Moment nützt und dem Song dient.

In mittlerweile 20 Jahren sammelte ich zahlreiche musikalische Erfahrungen in vielen europäischen Ländern sowie in den USA. Ob als Strassenmusiker, als Solist mit Symphonischen Blas- oder Streichorchestern wie z.B. dem Landesblasorchester Baden-Württemberg, dem Robert BOSCH Werksorchester, oder Weltmusikorchestern wie dem „Orchester der Kulturen“. Oder in zahlreichen eigenen Projekten wie z.B meinen Konzerten in der Albhöhle „Hohle Fels“. Immer wieder inspiriert mich auch der Unterricht mit meinen vielen unterschiedlichen Schülern.

Seit 2001 singe ich die mystisch klingenden, mongolischen Obertonstile, bei denen die Stimme scheinbar mehrere Töne gleichzeitig produziert. Das jüngste Instrument für mich, die westafrikanische N´goni, lernte ich auf einem irischen Festival 2011 kennen, und nach einem Studienaufenthalt in Burkina Faso lieben.