MUSIK MIT KIDS
Musik fördert Intelligenz, schulische Leistung und das Sozialverhalten

Solistisch in der Klassik und im Jazz, im Blasorchester, im Ensemble bis hin zum Sinfonieorchester, überall sind Saxophone zu hören und begeistern das Publikum.

Das Saxophon ist ein Melodieinstrument und damit kannst du alle deine Lieblingstitel und deine Lieblingsmelodien musizieren.
Egal ob Bach, Mozart, Beethoven, Beatles oder Rammstein. 
Wenn du allerdings ausschließlich originale, für das Saxophon geschriebene Musik spielen willst, geht das nur mit Werken nach 1841. Damals hatte Adolphe Sax dieses Instrument fertig entwickelt. Es hat nur langsam und auch nur sporadisch seinen Platz im Sinfonieorchester gefunden und wurde nur von wenigen klassischen Komponisten berücksichtigt.

Aber umso mehr feierte das Instrument Triumphzüge im Jazz. Es ist auch aus keiner Bigband wegzudenken und ist auch längst wichtiger Bestandteil im symphonischen Blasorchester. 

Lediglich in reinen Blasmusikgruppen oder auch Brass Bands sind Saxophone nicht besetzt.

Also, es steht dir eine riesige Musikwelt offen, mit dem Saxophon deine musikalischen Träume zu verwirklichen.

Kennst du die Freude der Eltern, wenn die kleinen, noch kein Jahr alt, sich zur Musik bewegen und voller Elan mitmachen?
Sogar schon liegend und bereits kurze Zeit später sich am Sofa halten und mitwippen?

Das erste Mal mit großem Elan eine Trommel anschlagen?
Wie toll sind doch die Familientreffen, wenn bereits die Kinder musizieren!
Musik ist eine derartig emotionale Sprache, die überall und von jeder Altersgruppe sofort verstanden wird.
Man kann nicht früh genug damit beginnen, diese Sprache zu fördern und zu lernen.
Hört zusammen Musik, kindgerechte Musik. Mitgesungene Kinderlieder sind der ideale Einstieg in die Musik in den frühesten Jahren.

Hei, dies ist auch der ideale Einstieg für Eltern, die wenig, oder gar nicht musizieren.
Ich höre immer wieder, ich bin unmusikalisch.
Kinderlieder, sind musikalisch einfach gestrickt und deshalb auch bestens für die ersten musikalischen „Gehversuche“.   der Erwachsenen geeignet. Immer wieder mitsingen, immer und immer wieder … Und, es geht immer besser.
Gib dir einen Ruck, mache mit, du wirst es keinesfalls bereuen.

Viele Studien belegen, eine frühzeitige musikalische Erziehung fördert Intelligenz, schulische Leistung und ein gutes Sozialverhalten. Das Musizieren leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Kinder und unserer Gesellschaft. Fördere deine Kinder, führe Sie zur Musik und mache mache möglichst mit. 

"Lasst uns dafür sorgen, dass in unseren Wohnungen und in unseren Schulen gesungen und Musik gemacht wird, auf dass die Nachwachsenden lernen, daran Freude zu haben. Es wird Zeit für jene Sprache, die unsere Seele ohne Umwege erreicht.“

Altbundeskanzler Helmut Schmid

Gratis für dich haben wir zudem eine zusammenfassende PDF-Seite gestaltet. Diese kannst du ausdrucken und hast dich wichtigsten Fakten zu den Instrumenten kompakt zur Verfügung.

Zusammenfassende PDF mit allen relevanten Infos zu Musikinstrumente für Kinder

Finanzierung mit jederzeitigem Rückgaberecht
Wir nehmen das komplette Risiko bei eventuellem Unterrichtsstopp!
Du musst dir keine Gedanken machen, ein schönes Instrument zu Hause bei dir liegen zu haben, oder es selbst weiterzuverkaufen zu müssen. 


 Tipp für Eltern, die kein Instrument spielen: Musik nach Farben mit einem Glockenspiel 

Auch wenn du keine Noten kennst, gibt es die Möglichkeit nach Farben zu spielen.
Die Noten sind mit denselben Farben gemalt, die auch auf dem Glockenspiel die einzelnen Töne markieren. So ist es ohne musikalischen Grundkenntnisse sehr einfach möglich, Kinderlieder mitzuspielen und in das phantastische Neuland Musik mit seinem Kleinen einzutauchen.


 Musikinstrumente für das Säuglings- bis zum Kleinkindalter: 

Instrumente für die Kleinkinder sind in aller Regel noch Rhythmusinstrumente.
Rasseln, Trommeln, verschiedene Perkussionsinstrumente …
Eine kleine Ausnahme stellt das Glockenspiel dar.
Die Töne sind durch schlagen mit dem Schlägel leicht zu erzeugen und es sind eben auch Melodien spielbar. Hier helfen die bereits angesprochenen Farben.

Macht aber nicht den großen Fehler und geht in einen Spielwarenladen um irgendein Billig-Musik-Spielzeug zu kaufen. Geht ins Fachgeschäft, lasst euch beraten und kauft kindgerechte und qualitativ hochwertige Instrumente, die nicht nach wenigen Wochen ersetzt werden müssen. Auch diese Instrumente sind absolut erschwinglich.


 Schlaginstrumente für die Heranwachsenden 

Sehr beliebt sind hier Bongos, Cajon und mittlerweile auch die Handpan, mit der bereits wunderschöne Tonfolgen und Klänge erzeugt werden können.
Durch besondere Tonabstände (meist Pentatonik) und dem beruhigenden Sound, klingt das gespielte immer homogen und wohlklingend. Auch wenn keine musikalische Grundausbildung vorhanden ist.

Sehr beliebt in Kindergärten und Schulen ist auch das Orffsche Instrumentarium. Bereits 1961 gründete der Komponist Carl Orff in Salzburg ein Institut zur Ausbildung der Lehrkräfte für die musikalische Früherziehung eben mit diesen Instrumenten.


 Kindgerechte Instrumente ab 6 Jahren 

Dies ist das Alter, in denen viele Kinder mit dem Unterricht auf einem Melodieinstrument beginnen.
Die Schulung auf den Rhythmusinstrumenten kann im Idealfall selbstverständlich auch parallel weitergeführt und zudem ausgebaut werden.

Das weitverbreitetste Melodieinstrument ist die Blockflöte.
Leider wird die Blockflöte als einfaches Kinderinstrument und als ein „Muss“ (Jetzt muss ich in der Schule auch noch Blockflöte spielen!) präsentiert.
Ganz im Gegenteil sollte dieses tolle Instrument als optimale Gelegenheit in das Hobby Musik angepriesen und verstanden werden.
Noten werden gelernt, alle Melodien sind möglich, die Unabhängigkeit der beiden Hände wird geschult, die Grundgriffe sind auf vielen Blasinstrumenten anwendbar (Flöte, Klarinette, Saxophon, Oboe, Fagott).
Saxophoneinsteigern ist es nach kurzer Anleitung möglich, bereits ins Ladengeschäft kleine Tonleiternsegmente und Melodien zu spielen. Vorausgesetzt, sie haben Blockflöte gelernt.

Je nach Größe und Körperbau ist es mitunter auch ab 6-8 Jahren möglich, mit Trompete, Saxophon, Posaune, Kindertuba, Flöte, Klarinette, Gitarre, Klavier … zu beginnen.

Tatsächlich gibt es viele Instrumente, die für kleinere Spieler angepasst sind.

Natürlich müssen die Blasinstrumente aus physikalischen Gründen gleich lang gebaut sein, sonst wären diese mit den „normalen“ Instrumenten nicht kompatibel. Allerdings sind die kleinen Trompeten mehrfach gewickelt und somit viel kürzer.
Kinderposaunen, Hörner, Tuben sind erhältlich. Bei den Klarinetten hat man die Klappenmechanik an die kleineren Hände angepasst. Gitarren und Streichinstrumente gibt es in sogenannten unterschiedlichen Mensuren. Von ganz klein bis zur normalen Größe.

Ein gutes Fachgeschäft bietet den Service, dass nach dem Herauswachsen, zum Beispiel aus einer Gitarrengröße, die kleinere Gitarre in Zahlung genommen und mit dem nächstgrößeren Instrument verrechnet wird.


 ACHTUNG! Wunschinstrument! Wunsch der Eltern oder Wunsch des Kindes? 

Ich stelle im Ladengeschäft leider mitunter fest, dass Kinder beim Vorstellen und Ausprobieren des gewünschten Instruments nicht motiviert und auch nicht begeistert sind.

Dies ist ein eindeutiges Signal, dass da etwas falsch läuft. Meistens steckt hinter diesem Verhalten die Erfüllung eines Elternwunsches.

Unsere Lea sollte jetzt Klavier lernen, obwohl Lea eigentlich Flöte spielen möchte. Oder Tom erfreut sich gar nicht an dem Saxophon, das ihm um den Hals hängt. Er möchte mal eine Trompete ausprobieren.

Ja, es ist sehr wichtig, auf die Kinderwünsche einzugehen. Der Lernerfolg hängt immens von der eigenen Motivation ab.

Liebe Eltern, schaut euch zusammen mit euren Kindern Musikvideos an. Welche Musik wird mit dem Wunschinstrument gemacht. Wo wird dieses Instrument überall eingesetzt. Was ist denn die Lieblingsmusik?

Zusammen Musikhören und Anschauen hilft enorm bei der Instrumentenfindung.

So kommt dein Kind zum passenden Instrument:

Es herrscht eine enorme Instrumentenflut. Wenn du kein gut sortiertes Fachgeschäft in deiner Nähe hast, stöbere im Internet und informiere dich. 

Für dieses emotionale Hobby, das dich hoffentlich ein Leben lang begleitet, lohnen sich danach ein paar Stunden Fahrt ins Fachgeschäft allemal.

Die Beratung eines vertrauensvollen Fachmanns oder guten Lehrers ist dabei von sehr großem Vorteil.
Leider werden oftmals, und dies zum Leidwesen der Lehrer, die den Unterricht durchführen, einfach Billiginstrumente im Internet gekauft.
Instrumente, die funktional schlecht sind, Instrumente, die miserabel stimmen, für den Spieler ergonomisch schlecht zu halten sind ...

Da liegt ja schlechte Laune und ein Fehlstart auf der Hand. Oftmals sogar ein Aufhören und ein Neustart wird sogar ausgeschlossen.
Das Hauptargument für diese unüberlegten Einkäufe sind, wir wissen ja nicht, ob wir bei diesem Hobby Musik bleiben und für den Anfang tut es ja auch ein billiges Instrument!
Nein! Gerade der Anfänger braucht ein Instrument, das Spaß macht und raschen Fortschritt ermöglicht. 

Kaufst du deinem Sohne wenn er Fußball spielt anfangs mal einfache Turnschuhe, mit denen er den anderen ständig hinterher stolpert?

Erhält der junge Biker ein Mountainbike, das 4 kg mehr wiegt, als die anderen und die Bremsen im Regen Probleme machen? Absolut nein!
Deshalb ist es sehr wichtig, das Kind zum Kauf seines ersten Instrumentes mitzunehmen.

Deshalb sollte ein Anfänger sollte möglichst ins Geschäft mitgenommen werden. Er sucht mit aus und ist beim Kauf seines Instrumentes dabei. Eine persönliche Bindung entsteht und fördert die Freude beim Start ins Trompetenspiel.

Wir Eltern sind uns nicht sicher ob unser Filius beim Musizieren bleibt!

Wir nehmen euch dieses Risiko mit einem jederzeitigem Rückgaberecht!
Besser und günstiger als Mieten!

Unser bereits über Jahrzehnte bewährtes System ermöglicht es, jungen MusikerInnen, mit einem geeigneten Instrument zu spielen und nehmen dabei dem Käufer das Risiko eines Fehlkaufes mit einem jederzeitigen Rückgaberecht. Besser und günstiger als Mieten!
Egal, ob das Instrument finanziert oder gekauft wird.
Die abgerechneten Raten für die Monate solange das Instrument gespielt wird, sind deutlich günstiger als die Mietraten. So ermöglichen wir es dem Einsteiger, mit einem guten Equipment zu starten, ohne das Risiko im Nacken zu spüren, was mache ich mit dem Instrument, wenn mein Filius doch eventuell aufhört zu spielen.

Instrumentenwechsel nicht ausgeschlossen!

Bleibt denn ein Kind immer bei dem Instrument, das es sich anfänglich ausgesucht hat?

Nicht unbedingt.

Ein Grund für einen Instrumentenwechsel kann durchaus sein, dass der Anfänger nach einiger Unterrichtszeit bemerkt, dass er mit diesem Instrument zu wenig Fortschritte macht.
Oder, dass es aus individuellen Gründen doch lieber ein Saxophon oder eine Gitarre sein soll.
Hierbei ist eine ehrliche Einschätzung des Instrumentallehrers und das Einfühlungsvermögen der Eltern sehr wichtig.
Der Schüler sollte möglichst keine zusätzliche Zeit verlieren. Aber es macht natürlich auch keinen Sinn, unüberlegt mit einem Instrument zu beginnen und sich alle paar Wochen umzuentscheiden.

Es gibt auch einige Kinder, die im Laufe der Zeit weitere Instrumente dazu erlernen.
Dadurch wird der musikalische Horizont und die Vielfältigkeit des Musizierens deutlich erweitert. Dies funktioniert natürlich nur im Einklang mit den weiteren Hobbys und der Schule.


3 Tipps zum Abschluss:

  1. Die frühzeitige musikalische Erziehung fördert Intelligenz, schulische Leistung und ein gutes Sozialverhalten. Das Musizieren leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Kinder und unserer Gesellschaft. Fördere deine Kinder, führe Sie zur Musik und mache mache möglichst mit.
  2. Schaut zusammen Musikvideos und stellt fest wie und in welcher Musik das Wunschinstrument eingesetzt wird. Habt ihr es gefunden, dann gehe nicht in den Spielzeugladen oder klicke im Internet irgendein Instrument in deinen Warenkorb. Gehe ins Fachgeschäft und lasse dich beraten. Dort könnt ihr euch in Ruhe unter professioneller Beratung auch bestimmt unterschiedliche Instrumente zeigen lassen.
  3. Erkundige dich, ob es die Möglichkeit einer Rückgabe oder eines Tauschs gibt. Stelle sicher dass beim Herauswachsen aus einem nun zu kleinen Instrument das Angebot besteht, dies mit dem nächstgrößeren Modell zu verrechnen.
    Service und eine professionelle Werkstatt sollten auch im Fachgeschäft vorhanden sein.

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