
Simon Hanrath wuchs in Krefeld auf. Dies war ein
wirklicher Glücksfall für ihn, da er dort auch seinem
ersten Saxophonlehrer Laszlo Dömötör begegnete,
der nach wie vor die zentrale Quelle seiner Motivation
und Inspiration darstellt. Ein weiterer Vorteil von
Krefeld war die geografische Nähe zu der Stadt
Dortmund. Denn in Dortmund lehrte Professor
Daniel Gauthier, einer der meistbekannten
Klassiksaxophonisten der Welt, der Hanraths
Hauptdozent während dessen Studium wurde.
Simon Hanrath gewann mehrmals den Wettbewerb
„Jugend musiziert". Während seines Studiums folgten
weitere Auszeichnungen, wie der 1. Preis beim
Gustav-Bumcke-Saxophonwettbewerb, oder ein
Stipendium der GWK (Gesellschaft zur Förderung
der Westfälischen Kulturarbeit). Weiterhin ist er
ein Dauergast bei großen deutschen
Orchestern (WDR-Symphonieorchester in Köln,
Essener Philharmonie, Ensemble Modern).
Seit 2005 arbeitet er als Dozent an der
Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst in Frankfurt/Main. Im Jahre 2003 zog Simon Hanrath nach Ulm, wo er eng mit dem Saxophonquartett „SAXOFOURTE" zusammenarbeitet und auf einen vollen Terminkalender mit anstehenden Konzerten blicken kann.

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